Weltbilder bilden Welten
Von Don Quijote bis Pippi Langstrumpf
Sie haben sich über den Untertitel gewundert? Keine Angst, Sie sind damit sicher nicht alleine.
Der Untertitel resultiert daraus, dass ich in den letzten Jahren erkannt habe, dass genau diese beiden Geschichten extreme Gegensätze darstellen, welche nicht ohne Mühe vereinbar sind. Gehen wir mal aus von Don Quijote der auszog, „um Abenteuer zu suchen und all das zu üben, was, Weiterlesen »
Juni 20, 2008
Verfasst von
ChrisTina Maywald |
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Alltagsdramen, Angst, Annika, Bewusstsein, Bonbons, Denkmodelle, Don, extreme, Feindbilder, Gegensätze, Graves-Modell, hawaiianische, Herr Nilsson, Herzdame, Huna, Inhalte, Kahunas, kleiner Onkel, Kunterbunt, Landadelige, Langstrumpf, Macher, Opfer, Optimist, Pessimist, Philosophie, Pippi, Prinzipien, Quijote, Realist, Retter, Riesen, Ritter, Sancho Pansa, Systeme, Taka-Tuka-Land, Täter, Tommi, Untertitel, villa, Weltbilder, Welten, Windmühlen, Wirk-lichkeit, Wirklichkeit, Ziele, Zielgruppe |
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Im Jahre 1954 veröffentlichte Abraham Maslow sein epochemachendes Werk Motivation und Persönlichkeit, das zu einem Klassiker der Humanistischen Psychologie werden sollte.
Hierbei geht es darum, wodurch der Mensch motiviert wird, bzw. welche seiner Bedürfnisse erfüllt sein müssen, damit er eine entsprechende Motivation erfahren kann.
Berühmtheit und Popularität erlangte die darin zum ersten Mal erwähnte Pyramide menschlicher Grundbedürfnisse und Antriebe (Motivationen), welche auch relativ rasch Eingang in die betriebspsychologischen und wirtschaftliche Seminare und Lehrbücher fand.

Maslow geht davon aus, dass sich die grundlegenden Bedürfnisse des Menschen Weiterlesen »
Juni 19, 2008
Verfasst von
ChrisTina Maywald |
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Anerkennung, Antriebe, Überleben, Bedürfnispyramide, Bedürfnisse, Berühmtheit, Beziehungen, Blender, Defizit, Fülle, Grundbedürfnisse, Hochstapler, Leben, Mangel, Maslow, Motivation, Persönlichkeit, physiologisch, Popularität, profitieren, Psychologie, Selbstverwirklichung, Selsttranszendenz, Sicherheit, soziale, Träume, Wandel, Ziele, Zugehörigkeit |
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Aufbauend auf den Erkenntnissen von Gregory Bateson wurde dessen Konzept von Robert Dilts für das NLP adaptiert, von Roman Braun noch um die systemische Ebene und den Sinn und die Spiritualität erweitert:
Dabei geht es darum, dass wir in unterschiedlichen Ebenen *zu Hause* sind – und je nachdem wir in welcher Ebene etwas ver-ändern, ändern sich auch andere Ebenen mit.
Ich stelle sie so rein, wie sie – von oben nach unten – weiter wirken – also je *höher oben* eine Ver-Änderung initiiert wird, desto durchgreifender geht sie bis zu den Basics.
Identität und Selbstverständnis
Werte und Einstellungen
Fähigkeiten und Ressourcen
Verhalten und Handlungen
Kontext und Umgebung
Wenn wir jetzt also an unserem Umfeld etwas ver-ändern, z.B. indem wir den Wohnort oder den Partner wechseln, be-trifft dies eben diese eine Ebene, in welcher wir die Ver-Änderung durchführen.
Wenn wir allerdings unsere Handlungen ver-ändern, beeinflusst dies die Ebene Verhalten/Handlungen – aber auch gleichzeitig Weiterlesen »
Juni 15, 2008
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ChrisTina Maywald |
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Ebenen, Ebeneneinteilung, Einstellungen, Fähigkeiten, Handlungen, Identität, Kontext, Logisch, Neuro, neurologisch, Ressource, Selbstverständnis, Sinn, Spiritualität, System, Umgebung, verändern, Veränderung, Verhalten, Werte |
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Wir hatten uns schon etwas mit unseren Landkarten beschäftigt. Während wir die Landkarte bilden, laufen Transformationsprozesse ab. Wir verzerren, generalisieren und tilgen. Die Landkarte“ist also nicht mit der Landschaft zu verwechseln oder gleich zu setzen, sondern ein Modell der Landschaft, oder auch eben eine echte Landkarte.
Ich möchte an dieser Stelle an das Verhältnis unseres Bewusst-Seins zum Un-Bewussten erinnern, zum Beispiel an die „Eisbergtheorie“ Freuds:
Er ging davon aus, dass unser Bewusstsein ähnlich ist wie Weiterlesen »
Juni 15, 2008
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ChrisTina Maywald |
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Aufmerksamkeit, aufnehmbar, Bewusstsein, Bewusstseinsfenster, Eindrücke, Energie, Entwicklung, Generalisierung, Huna, ignorieren, Kahunas, Kontext, Landkarte, Landschaft, Landschaftspflege, Legende, negiert, Pflege, Reizüberflutung, Sinnesorgan, Tilgung, Unbewusste, UnBewussten, Verneinungen, Verzerrung, Wahrnehmungsfenster |
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Das, was wir vermeiden sollten, um nicht zu Generalisieren, können wir natürlich auch ganz gezielt dazu einsetzen, um in der Kommunikation bestimmte Dinge zu erreichen, welche uns wichtig sind.
Korrekt, jetzt geht es mal wieder nachhaltig um Manipulation. Doch halt, war nicht auch schon das Kapitel über Landschaftspflege genauso manipulativ als das folgende werden wird?
Im Folgenden geht es darum, „kunstvoll vage“ durch interne Prozesse zu führen, oder auch Weiterlesen »
Juni 15, 2008
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ChrisTina Maywald |
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Aufmerksamkeit, Bewusstseinszustand, Landschaftspflege, magische, Sprachmuster, Tagträumereien, Trance, veänderter |
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Das Modell der Entwicklungsstufen von Personen und Organisationen nach Claire Graves. Basiert Maslows Bedürfnispyramide auf Stufen, welche eine nach der anderen durchlaufen wird, geht Graves von einer spiralförmigen, bzw. wellenartigen, Weiterentwicklung des Menschen aus.
Vorweg möchte ich allerdings auch das Graves-Modell als Art Pyramide darstellen, zur besseren Vergleichbarkeit mit Maslows Bedürfnispyramide:

Dieses Modell beschreibt die Entwicklungsstufen der Menschen. Auch hier ist es so, dass keine Stufe übersprungen werden kann. Aber wie auch schon bei der Bedürfnispyramide nach Maslow kann es auch hier sein, dass auf Grund Weiterlesen »
Juni 15, 2008
Verfasst von
ChrisTina Maywald |
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absolutistisch, Bedürfnispyramide, Clare, egozentrisch, Entwicklung, Graves, Graves-Model, holistisch, Maslows, materialistisch, Modell, personalistisch, reaktiv, systemisch, transpersonal, tribalistisch |
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Wie schon im Vorwort angekündigt, wollen wir uns vorweg etwas intensiver mit einigen der bekanntesten Metaprogrammpaare beschäftigen.
Metaprogramme sind übergeordnete Programme, welche weitgehend unbewusst im Hintergrund des menschlichen Seins ablaufen. Im Prinzip sind es automatische Filter, welche jeder einzelne Mensch benutzt, auf diese unsere gemeinsame Welt zu blicken.
Anders gesagt, sie sind eines der Puzzleteile, welche unser Weltbild bilden. Weiterlesen »
Juni 15, 2008
Verfasst von
ChrisTina Maywald |
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automatische, übegeordnete, Ceteem®, Dramadreieck, dramafreies, Filter, Metaprogramme, Miteinander, Programme, Puzzleteile, Selbsterkenntnis, Trinergy®, Verhaltensweisen |
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Vor-Wort
Von Don Quijote zu Pippi Langstrumpf
Don Quijote
Pippi Langstrumpf
Ziele
Zielgruppe
Inhalte
Begriffe be-greifen
Welt-Bild
Die Welt ist, wofür du sie hältst
Jeder Mensch ist einzigartig und hat sein eigenes Modell der Welt
Menschen sind Kartographen
Einige Landkarten sind nicht bewusst
Die Landkarte ist nicht das Gebiet
Jedes Verhalten ist nützlich in einem bestimmten Kontext
Wirk-lichkeit
Schubladen
Manipulation
Be-wert-ungen
Be-urteil-ungen
Bewusster / unbewusster Mensch
Spiegel-Gesetz
Resonanz-Prinzip
NLP = Neuro Linguistisches Programmieren
Meta Programme
Aktionsfilter: Optionen – Prozeduren
Aktivität: Proaktiv – Reflektiv
Aufmerksamkeit: selbst – andere
Ausrichtung: Problemorientierung – Lösungsorientierung
bevorzugtes Repräsentationssystem: VAKOG
Chunkgröße: Überblick – Detail
Entscheidungsfindung
Fokus: Form – Inhalt
Intensität: oberflächlich – tiefsinnig
Interessen: Menschen, Orte, Aktivitäten, Informationen, Dinge
Jobfilter: Einzelkämpfer – Teammitglied – Manager
Lernstil: warum – was – wie – was wenn
Motivation: Möglichkeiten – Notwendigkeiten
Orientierung: Weg von – Hin zu
Referenz: Intern – Extern
Stress-Reaktionen: assoziiert – dissoziiert
Überzeugungsmodelle: Kanal / Modus
Vergleich: Gleichheit – Unterschied
Zeiterleben: In Time – Through Time
Zeitorientierung: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft
Zielfilter: Perfektion – Optimierung
Landschafts-Pflege
Verzerrung
Ursache – Wirkung
Komplexe Äquivalenz
Gedankenlesen
Verlorener Performativ
Präsuppositionen
Generalisierung
Universalquantoren
Modaloperatoren
Tilgung
Nominalisierung
Unspezifizierte Verben
Fehlender Bezugsindex
Einfache Tilgungen
Vergleichende Tilgung
Sprach-Magie
Landschafts-Pflege
Ursache – Wirkung
Gedankenlesen
Komplexe Äquivalenz
Verlorener Performativ
Sprachliche Präsupposition
Universalquantoren
Modaloperatoren
Nominalisierung
Unspezifizierte Verben
Fehlender Bezugsindex
Tilgung
Weitere magische Sprachmuster
Spiegeln der aktuellen Erfahrung
Einfache Verbindung
Nachfragen
Konversationelle Postulate
Zeitliche Verknüpfung
Double Bind
Ausgedehnte Zitate
Verletzung von Auswahlbeschränkungen
Mehrdeutigkeiten
Eingebettete Botschaften
Interventionen nur nach Auftrag des Klienten
Kein Coaching ohne Auftrag.
Berater und Trainer und Coach
Neurologische Ebenen
Kontext =Umwelt
Verhalten = Handlungen
Fähigkeiten
Einstellungen = Werte & Glaubenssätze
Identität
Unser logisches Haus
Bagua aus dem Feng Shui
neuro-logisches Ebenen-Bagua
Übung – Spaziergang
Bedürfnispyramide nach Maslow
Die Stufen
Stufe 1 – physiologische Bedürfnisse
Stufe 2 – Sicherheitsbedürfnisse
Stufe 3 – Bedürfnisse nach sozialen Beziehungen, Zugehörigkeiten
Stufe 4 – Bedürfnisse nach sozialer Anerkennung, Achtung
Stufe 5 – Bedürfnisse nach Selbstverwirklichung
Stufe 6 – Bedürfnis nach Selbsttranszendenz
Graves-Modell
Level 1: re-aktiv – Der Existierende
Level 2: tribalistisch – Der Stammesmensch
Level 3: egozentrisch – Der Einzelkämpfer
Level 4: absolutistisch – Der Loyale
Level 5: materialistisch – Der Erfolgssucher
Level 6: personalistisch – Der Team-Mensch
Level 7: systemisch – Der Möglichkeitensucher
Level 8: holistisch – Der Globalist
Level 9: trans-personell – Der VerMittler
Zusammenfassungen
Verhalten der einzelnen Entwicklungsstufen
Perspektiven der einzelnen Entwicklungsstufen
Lebens-Ziele
Werte & Typisches
Metaprogramme und Motive
Motivation für die einzelnen Entwicklungsstufen
Stressauslöser für die einzelnen Entwicklungsstufen
Lernstile
Tipps für Trainings
Eigene Ansichten über den Zustand der Welt
Erfolgversprechende Reaktionen
Neurologische Ebenen in Bezug zu Graves
Übergänge
Voraussetzungen füd Ver-Änderung
Begleiterscheinungen der Ver-Änderung
Themen während der Übergänge
Weiter-ent-Wicklungen
Spiral Dynamics™ – Beck / Cowan / Wilber
Kommunikations-Modelle
Vier-Ohren-Modell nach Friedemann Schulz von Thun
Sachebene
Selbstkundgabeebene
Beziehungsebene
Appellebene
DISG-Modell von John G.Geier
Dominanter
Initiativer
Stetiger
Gewissenhafter
Johari-Fenster von Joseph Luft und Harry Ingham
Das öffentliche Ich
Das private Ich
Das unbekannte Ich
Der blinde Fleck
Alltags-Dramen
Kontrolldramen
armes Ich
Unnahbarer
Vernehmungsbeamter
Einschüchterer
Auf-Lösung
Virgina Satir
inkongruente Kommunikation
Versöhner
Ankläger
Experte
Clown
kongruente Kommunikation
Transaktionsanalyse
Das Lebensskript
Ich-Zustands-Modell
Eltern-Ich
das kritische Eltern-Ich
das fürsorgliche oder stützende Eltern-Ich
Kind-Ich
das angepasste Kind-Ich
das freie oder natürliche Kind-Ich
Erwachsenen-Ich
Dramadreieck
Täter
Opfer
Retter
Trinergy®
Schlechtwetterphase
Schönwetterphase
Checker
Star / Diva
Miesmacher
trinergetische Positionen ich bin ok & du bist ok
Macher
Muse
Mentor
Qualitäten
Aktiv
Kreativ
Flexibel
Ausstieg aus dem Drama
Ceteem®
Graves & Ich-Zustände
Graves & Drama
Dramadynamiken
Täter
Täter
Nörgler
Verfolger
Opfer
Star
Opfer
Miesmacher
Retter
Missionar
Prediger
Retter
transformierte Positionen
Realist
Künstler
Coach
Transformations-Übungen
Lösung eines äußeren Dramas
Lösung des inneren Dramas
Lösungs-Legen
Re-Set
Juni 15, 2008
Verfasst von
ChrisTina Maywald |
Sachbuch |
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Wenn ich etwas noch nie kennen gelernt hab
kann ich auch nicht nach empfinden
wie es sein könnte
wenn es anders wäre
als ich jetzt noch glaube, dass es sein muss.
CTM 2006
Kennen Sie (Ehe)Paare, welche sich immer und immer wieder streiten, weil sie die Zahnpastatube offen lässt und er damit Probleme hat? Oder auch Paare, wo er die Socken neben dem Bett liegen lässt, sie diese aber lieber im Wäschekorb wieder fände?
In beiden Fällen kann die Ursache sein, dass beide die jeweils gegensätzlichen Pole eines Metaprogrammpaares leben: Global denkend versus Detailorientiert.
Aber ist gibt auch Situationen, wo derartige Kombinationen überlebensnotwendig sein können. Stellen Sie Sich eine Firma vor, welche vom kreativen Potential ihres Eigentümers lebt.
Wenn sich dieser global denkende Mensch nur mit ähnlich ausgerichteten Menschen umgibt, wie viel Überlebenschance geben Sie dem Unternehmen?
Was, wenn der Buchhalter auch global denkt, statt detailliert auf die Korrektheit der Bücher zu achten? Oder die Sekretärin die Angebote an irgendwen schickt, weil so detailliert braucht man das ja nicht?
Egal, ob Firma oder Familie. Es liegt an jeder/m Einzelnen von uns, was wir aus derartigen Konstellationen machen. Wir können derartige Unterschiede als permanenten Anlass zu Stress empfinden, oder auch als Chance, an einander zu wachsen oder sich gegenseitig zu ergänzen.
ACHTUNG: Dieses Buch kann auch Ihr Welt-Bild verändern, wenn Sie es zulassen. Auf jeden Fall werden Sie nach dem Lesen des Buches und selbst ausprobieren dessen, was Sie erkannt haben, sich selbst wesentlich bewusster sein wie vorher.
Juni 15, 2008
Verfasst von
ChrisTina Maywald |
Sachbuch |
ausprobieren, überlebensnotwendig, Bett, Buchhalter, Detailorientiert, Familie, Firma, gegensätzlich, Global, Kombinationen, Metaprogramme, Paare, Pole, Sekretärin, Socken, verändern, Weltbild, Zahnpastatube |
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ChrisTina Maywald
„Weltbilder bilden Welten“
Von Don Quijote bis Pippi Langstrumpf

Paperback 14,8 x 21, ca. 200 Seiten
€ 16,90 (incl. MwSt.)
ISBN 978-3-9502233-2-3
Mehr über das Buch auf den entsprechenden Seiten über das Buch zu erwerben im Buchhandel, im Onlineshop, oder auch bei Amazon
Juni 13, 2008
Verfasst von
ChrisTina Maywald |
Sachbuch |
ChrisTina, Don Quijote, Edition, Langstrumpf, Maywald, Pippi, Verlag, Weltbilder, Welten, Zaunreiter |
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