Mangel oder Überfluss
Oftmals wird in unterschiedlichen Lehren gesagt, dass wir nicht aus einem Mangelbedürfnis heraus agieren sollten. Wenn wir es schaffen, ein Denken des Überflusses zu kreieren, dann können Zeichen und Wunder geschehen.
Und heute ist mir das wieder so richtig bewusst geworden - und ich dachte, ich sollte das auch gleich hier herein stellen, weil es irgendwie auch zum Thema des Buches passt.
Ich war mit einem Bekannten frühstücken – und heute wurde mir bewusst, was mich schon seit längerem „stört“ – neben dem, dass auch er natürlich nur sein ureigenstes Weltbild hat, wie ich auch meins habe, dazu hab ich soeben im anderen Blog etwas darüber geschrieben.
Es geht darum, dass er mir automatisch unterstellt, dass ich aus dem gleichen Mangel heraus agiere, wie es seinem Weltbild entspricht.
Naja, ich will ihm da jetzt keinen Vorwurf draus machen – ist einfach eine Feststellung meinerseits, die mich heute Nachmittag einige Zeit beschäftigt hat.
Aufgefallen war es mir eben in einer Diskussion mit einer lieben Bekannten, die zumindest teilweise ein ähnliches Weltbild hat wie ich – und da kamen von seiner Seite manchmal derart negative Bemerkungen, dass es mir so richtig bewusst wurde:
Menschen, welche ein ausgeprägtes Mangeldenken haben, projezieren das natürlich auch automatisch auf alle anderen Personen – und haben auch gar keine Chance, anderen Menschen zu zu gestehen, dass die die gleichen Situationen ganz anders einschätzen können – und auch tun.

Du Liebe,
ich bin mir ganz sicher, dass das genauso funktioniert! Denke den Überfluss und fühle den Überfluss. Ich spüre es, wie es fließt. Doch dann treffe ich auch auf Menschen mit einer ziemlich negativen Einstellung, die versuchen, auch mich unbewusst negativ zu beeinflussen. Ich gehe solchen Menschen so schnell wie möglich aus dem Weg. Damit die guten Energien wieder fließen und mir meine Wünsche erfüllen können *lächel*
DANKE fürs aufmerksam-Machen – herz-lich Elisabeth
Hi Elisabeth,
es haben bei mir auch heute wieder einige Zahnrädchen ineinander gegriffen in dieser Hinsicht.
Menno, was hab ich mir die letzten Jahre alles angetan, weil ich einfach die Loyalität zur Familie höher gestellt hatte, als mich mit Menschen zu umgeben, die mir wirklich gut tun – und mich auch weiter bringen.
Weißt, ich hab mich jahrzentelang bemüht, trotzdem ein „braves Kind“ zu sein, obwohl mich jeder Besuch bei meinen Eltern runter zieht – und jetzt überleg ich ernsthaft, ob ich diesmal nicht einfach Blumen schicke zum nächsten Geburtstag.
Und ich merke ganz deutlich, dass es mir viel besser geht, wenn ich nicht glaube „stark genug“ zu sein, um diese Negativität nicht an mich ran zu lassen. Was für ein IrrSinn, es konditioniert mich automatisch, ob ich mich bewusst davor schütze oder nicht.
Das alles ist mir seit gestern so richtig und schlagartig bewusst geworden und heut hock ich schon ganzen Tag hier und such nach Ausreden, warum ichs doch noch nicht endgültig ändern sollte – aber wirklich einfallen tut mir nix
.
Irgendwie fühl ich mich grad nachhaltig ver-rückt
Ich bin auf diese wundervolle Seite von Ihnen liebe Frau
Maywald gestossen und habe auch bei xing gelünkert . So wunderbare Menschen. Ich lese da alles mit soviel
Freude . Bin grad dabei , mein Leben total umzukrempeln.
Alles erdenklich Liebe zu Ihnen
Hallo Angelika,
danke für deine lieben Worte.
Ich hoffe, du findest für dich ein paar passende Antworten, die dir bei deinen Themen behilflich sein können.
Wünsche dir einen erfolg-&-reichen und wunder-&-vollen Neu-Beginn.
Liebe Grüße
ChrisTina
Sorry, hatte erst nach dem Absenden gesehen, dass Sie „per Sie“ geschrieben haben – ist es ok, wenn wir aufs „Du“ über gehen? so schreibt sichs viel gemütlicher – find ich