Lösung des inneren Dramas
Auch diese Übung kommt aus dem NLP und nennt sich 6-step-refraiming: eine Umprogrammierung in 6 Schritten.
Sie kann immer dann angewendet werden, wenn wir etwas in unserem Leben als störend empfinden. Oder eben, wenn wir aus einem inneren Drama aussteigen wollen, damit wir uns fragen, warum spielen wir jetzt Drama? Weiterlesen »
Transaktionsanalyse – Lebensskript
Ein wichtiger Schlüsselbegriff der Transaktionsanalyse ist das Lebensskript. Die Transaktionsanalyse geht davon aus, dass jeder Mensch in seiner Kindheit eine eigene Lebensgeschichte, ein Skript, entwirft.
· Ich bin nicht o.k. & du bist nicht o.k.
· Ich bin nicht o.k. & du bist o.k.
· Ich bin o.k. & du bist nicht o.k.
· Ich bin o.k. & du bist o.k.
Dies geschieht automatisch durch das, was wir im Außen erleben (Eltern-Ich) und an Gefühlen im Inneren lernen (Kind-Ich) kennen lernen.
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Transaktionsanalyse – Ich-Zustands-Modell
Im Prinzip gibt es drei unterschiedliche Ich-Zustände:
Kind-Ich und Eltern-Ich entstehen in den ersten sieben Lebensjahren. Das Eltern-Ich entsteht aus den äußeren Einflüssen und das Kind-Ich aus den inneren Re-Aktionen und Gefühlen.
Das Erwachsenen-Ich ist dann das Resultat einer mehr oder weniger bewussten Entscheidung im Laufe des Lebens. Dieser Zustand entsteht, sobald eine Person ab zu gleichen anfängt zwischen dem, was im Eltern-Ich und im Kind-Ich abgespeichert ist. Weiterlesen »
Vor-Wort
Weltbilder bilden Welten
Von Don Quijote bis Pippi Langstrumpf
Sie haben sich über den Untertitel gewundert? Keine Angst, Sie sind damit sicher nicht alleine.
Der Untertitel resultiert daraus, dass ich in den letzten Jahren erkannt habe, dass genau diese beiden Geschichten extreme Gegensätze darstellen, welche nicht ohne Mühe vereinbar sind. Gehen wir mal aus von Don Quijote der auszog, „um Abenteuer zu suchen und all das zu üben, was, Weiterlesen »
Bedürfnispyramide nach Maslow
Im Jahre 1954 veröffentlichte Abraham Maslow sein epochemachendes Werk Motivation und Persönlichkeit, das zu einem Klassiker der Humanistischen Psychologie werden sollte.
Hierbei geht es darum, wodurch der Mensch motiviert wird, bzw. welche seiner Bedürfnisse erfüllt sein müssen, damit er eine entsprechende Motivation erfahren kann.
Berühmtheit und Popularität erlangte die darin zum ersten Mal erwähnte Pyramide menschlicher Grundbedürfnisse und Antriebe (Motivationen), welche auch relativ rasch Eingang in die betriebspsychologischen und wirtschaftliche Seminare und Lehrbücher fand.

Maslow geht davon aus, dass sich die grundlegenden Bedürfnisse des Menschen Weiterlesen »
Neuro-Logische Ebenen
Aufbauend auf den Erkenntnissen von Gregory Bateson wurde dessen Konzept von Robert Dilts für das NLP adaptiert, von Roman Braun noch um die systemische Ebene und den Sinn und die Spiritualität erweitert:
Dabei geht es darum, dass wir in unterschiedlichen Ebenen *zu Hause* sind – und je nachdem wir in welcher Ebene etwas ver-ändern, ändern sich auch andere Ebenen mit.
Ich stelle sie so rein, wie sie – von oben nach unten – weiter wirken – also je *höher oben* eine Ver-Änderung initiiert wird, desto durchgreifender geht sie bis zu den Basics.
Identität und Selbstverständnis
Werte und Einstellungen
Fähigkeiten und Ressourcen
Verhalten und Handlungen
Kontext und Umgebung
Wenn wir jetzt also an unserem Umfeld etwas ver-ändern, z.B. indem wir den Wohnort oder den Partner wechseln, be-trifft dies eben diese eine Ebene, in welcher wir die Ver-Änderung durchführen.
Wenn wir allerdings unsere Handlungen ver-ändern, beeinflusst dies die Ebene Verhalten/Handlungen – aber auch gleichzeitig Weiterlesen »
Sprach-Magie
Das, was wir vermeiden sollten, um nicht zu Generalisieren, können wir natürlich auch ganz gezielt dazu einsetzen, um in der Kommunikation bestimmte Dinge zu erreichen, welche uns wichtig sind.
Korrekt, jetzt geht es mal wieder nachhaltig um Manipulation. Doch halt, war nicht auch schon das Kapitel über Landschaftspflege genauso manipulativ als das folgende werden wird?
Im Folgenden geht es darum, „kunstvoll vage“ durch interne Prozesse zu führen, oder auch Weiterlesen »
Graves Modell
Das Modell der Entwicklungsstufen von Personen und Organisationen nach Claire Graves. Basiert Maslows Bedürfnispyramide auf Stufen, welche eine nach der anderen durchlaufen wird, geht Graves von einer spiralförmigen, bzw. wellenartigen, Weiterentwicklung des Menschen aus.
Vorweg möchte ich allerdings auch das Graves-Modell als Art Pyramide darstellen, zur besseren Vergleichbarkeit mit Maslows Bedürfnispyramide:

Dieses Modell beschreibt die Entwicklungsstufen der Menschen. Auch hier ist es so, dass keine Stufe übersprungen werden kann. Aber wie auch schon bei der Bedürfnispyramide nach Maslow kann es auch hier sein, dass auf Grund Weiterlesen »
