Weltbilder bilden Welten

von Don Quijote bis Pippi Langstrumpf

Drama-Spiele

Da ich in den letzten Tagen viel in einem Thread im Lebensfragen-Forum geschrieben habe zu dieser Thematik, möchte ich meine entsprechenden Beiträge auch hier auszugsweise rein stellen.

Konkretes Beispiel war ein cholerischer Anfall des Chefs, wo XXX meinte:

Bei seinem ersten cholerischen Anfall sah ich in ihm das, was er tatsächlich darstellte: Einen Menschen, der sich nicht verstanden fühlt und deshalb brüllen muss.

Beim Dramadreieck geht es nicht so sehr um das Verhalten, sondern um die innere Einstellung. Weiterlesen »

Oktober 27, 2008 Geschrieben von | weiterführende Gedanken | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Transaktionsanalyse – Lebensskript

Ein wichtiger Schlüsselbegriff der Transaktionsanalyse ist das Lebensskript. Die Transaktionsanalyse geht davon aus, dass jeder Mensch in seiner Kindheit eine eigene Lebensgeschichte, ein Skript, entwirft.

· Ich bin nicht o.k. & du bist nicht o.k.

· Ich bin nicht o.k. & du bist o.k.

· Ich bin o.k. & du bist nicht o.k.

· Ich bin o.k. & du bist o.k.

Dies geschieht automatisch durch das, was wir im Außen erleben (Eltern-Ich) und an Gefühlen im Inneren lernen (Kind-Ich) kennen lernen.
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Juli 6, 2008 Geschrieben von | Leseproben | , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Transaktionsanalyse – Ich-Zustands-Modell

Im Prinzip gibt es drei unterschiedliche Ich-Zustände:

Kind-Ich und Eltern-Ich entstehen in den ersten sieben Lebensjahren. Das Eltern-Ich entsteht aus den äußeren Einflüssen und das Kind-Ich aus den inneren Re-Aktionen und Gefühlen.

Das Erwachsenen-Ich ist dann das Resultat einer mehr oder weniger bewussten Entscheidung im Laufe des Lebens. Dieser Zustand entsteht, sobald eine Person ab zu gleichen anfängt zwischen dem, was im Eltern-Ich und im Kind-Ich abgespeichert ist. Weiterlesen »

Juli 6, 2008 Geschrieben von | Leseproben | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | 1 Kommentar

Transaktionsanalyse

Ich möchte euch hier noch einige weiterführende Gedanken mit-teilen, welche ich im Laufe der Zeit bereits in unterschiedlichen Foren und Gruppen im WWW gepostet hatte – so als zusammenfassende Ergänzung zum Buch:

Thread über TA auf der Businessplattform Xing in der Gruppe

brain-friendly – gehirn-gerechtes Arbeiten, Lehren und Lernen Weiterlesen »

Juli 5, 2008 Geschrieben von | weiterführende Gedanken | , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Inhaltsverzeichnis

Vor-Wort

Von Don Quijote zu Pippi Langstrumpf
Don Quijote
Pippi Langstrumpf
Ziele
Zielgruppe
Inhalte

Begriffe be-greifen

Welt-Bild
Die Welt ist, wofür du sie hältst
Jeder Mensch ist einzigartig und hat sein eigenes Modell der Welt
Menschen sind Kartographen
Einige Landkarten sind nicht bewusst
Die Landkarte ist nicht das Gebiet
Jedes Verhalten ist nützlich in einem bestimmten Kontext
Wirk-lichkeit
Schubladen
Manipulation
Be-wert-ungen
Be-urteil-ungen
Bewusster / unbewusster Mensch
Spiegel-Gesetz
Resonanz-Prinzip

NLP = Neuro Linguistisches Programmieren

Meta Programme

Aktionsfilter: Optionen – Prozeduren
Aktivität: Proaktiv – Reflektiv
Aufmerksamkeit: selbst – andere
Ausrichtung: Problemorientierung – Lösungsorientierung
bevorzugtes Repräsentationssystem: VAKOG
Chunkgröße: Überblick – Detail
Entscheidungsfindung
Fokus: Form – Inhalt
Intensität: oberflächlich – tiefsinnig
Interessen: Menschen, Orte, Aktivitäten, Informationen, Dinge
Jobfilter: Einzelkämpfer – Teammitglied – Manager
Lernstil: warum – was – wie – was wenn
Motivation: Möglichkeiten – Notwendigkeiten
Orientierung: Weg von – Hin zu
Referenz: Intern – Extern
Stress-Reaktionen: assoziiert – dissoziiert
Überzeugungsmodelle: Kanal / Modus
Vergleich: Gleichheit – Unterschied
Zeiterleben: In Time – Through Time
Zeitorientierung: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft
Zielfilter: Perfektion – Optimierung

Landschafts-Pflege

Verzerrung
Ursache – Wirkung
Komplexe Äquivalenz
Gedankenlesen
Verlorener Performativ
Präsuppositionen

Generalisierung
Universalquantoren
Modaloperatoren

Tilgung
Nominalisierung
Unspezifizierte Verben
Fehlender Bezugsindex
Einfache Tilgungen
Vergleichende Tilgung

Sprach-Magie

Landschafts-Pflege
Ursache – Wirkung
Gedankenlesen
Komplexe Äquivalenz
Verlorener Performativ
Sprachliche Präsupposition
Universalquantoren
Modaloperatoren
Nominalisierung
Unspezifizierte Verben
Fehlender Bezugsindex
Tilgung

Weitere magische Sprachmuster
Spiegeln der aktuellen Erfahrung
Einfache Verbindung
Nachfragen
Konversationelle Postulate
Zeitliche Verknüpfung
Double Bind
Ausgedehnte Zitate
Verletzung von Auswahlbeschränkungen
Mehrdeutigkeiten
Eingebettete Botschaften

Interventionen nur nach Auftrag des Klienten
Kein Coaching ohne Auftrag.
Berater und Trainer und Coach

Neurologische Ebenen

Kontext =Umwelt
Verhalten = Handlungen
Fähigkeiten
Einstellungen = Werte & Glaubenssätze
Identität

Unser logisches Haus
Bagua aus dem Feng Shui
neuro-logisches Ebenen-Bagua
Übung – Spaziergang

Bedürfnispyramide nach Maslow

Die Stufen
Stufe 1 – physiologische Bedürfnisse
Stufe 2 – Sicherheitsbedürfnisse
Stufe 3 – Bedürfnisse nach sozialen Beziehungen, Zugehörigkeiten
Stufe 4 – Bedürfnisse nach sozialer Anerkennung, Achtung
Stufe 5 – Bedürfnisse nach Selbstverwirklichung
Stufe 6 – Bedürfnis nach Selbsttranszendenz

Graves-Modell

Level 1: re-aktiv – Der Existierende
Level 2: tribalistisch – Der Stammesmensch
Level 3: egozentrisch – Der Einzelkämpfer
Level 4: absolutistisch – Der Loyale
Level 5: materialistisch – Der Erfolgssucher
Level 6: personalistisch – Der Team-Mensch
Level 7: systemisch – Der Möglichkeitensucher
Level 8: holistisch – Der Globalist
Level 9: trans-personell – Der VerMittler

Zusammenfassungen
Verhalten der einzelnen Entwicklungsstufen
Perspektiven der einzelnen Entwicklungsstufen
Lebens-Ziele
Werte & Typisches
Metaprogramme und Motive
Motivation für die einzelnen Entwicklungsstufen
Stressauslöser für die einzelnen Entwicklungsstufen
Lernstile
Tipps für Trainings
Eigene Ansichten über den Zustand der Welt
Erfolgversprechende Reaktionen

Neurologische Ebenen in Bezug zu Graves
Übergänge
Voraussetzungen füd Ver-Änderung
Begleiterscheinungen der Ver-Änderung
Themen während der Übergänge

Weiter-ent-Wicklungen
Spiral Dynamics™ – Beck / Cowan / Wilber

Kommunikations-Modelle

Vier-Ohren-Modell nach Friedemann Schulz von Thun

Sachebene
Selbstkundgabeebene
Beziehungsebene
Appellebene

DISG-Modell von John G.Geier

Dominanter
Initiativer
Stetiger
Gewissenhafter

Johari-Fenster von Joseph Luft und Harry Ingham

Das öffentliche Ich
Das private Ich
Das unbekannte Ich
Der blinde Fleck

Alltags-Dramen

Kontrolldramen

armes Ich
Unnahbarer
Vernehmungsbeamter
Einschüchterer
Auf-Lösung

Virgina Satir

inkongruente Kommunikation
Versöhner
Ankläger
Experte
Clown
kongruente Kommunikation

Transaktionsanalyse

Das Lebensskript

Ich-Zustands-Modell
Eltern-Ich
das kritische Eltern-Ich
das fürsorgliche oder stützende Eltern-Ich
Kind-Ich
das angepasste Kind-Ich
das freie oder natürliche Kind-Ich
Erwachsenen-Ich

Dramadreieck
Täter
Opfer
Retter

Trinergy®

Schlechtwetterphase
Schönwetterphase
Checker
Star / Diva
Miesmacher
trinergetische Positionen ich bin ok & du bist ok
Macher
Muse
Mentor
Qualitäten
Aktiv
Kreativ
Flexibel
Ausstieg aus dem Drama

Ceteem®

Graves & Ich-Zustände
Graves & Drama

Dramadynamiken

Täter
Täter
Nörgler
Verfolger

Opfer
Star
Opfer
Miesmacher

Retter
Missionar
Prediger
Retter

transformierte Positionen
Realist
Künstler
Coach

Transformations-Übungen

Lösung eines äußeren Dramas
Lösung des inneren Dramas
Lösungs-Legen

Re-Set

Juni 15, 2008 Geschrieben von | Sachbuch | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

   

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